Auf dem Weg durch die Mitte des Lebens

  • Frauen und Epilepsie Erfahrungsberichte | Weichenstellung
  • von Mechthild Katzorke und Volker Schöwerling | catlinafilm 2004
  • Dokumentar-/Informationsfilme | SD, DVD, Film 1: 31 min. / Film 2: 24 min.

Die Filme behandeln die Aspekte, die Frauen mit Epilepsie ab Mitte 30 betreffen, Frauen, die auf die Wechseljahre zugehen, die sich in den Wechseljahren befinden, oder die die Wechseljahre bereits hinter sich haben.

Es ist sicher gut, dass wir nicht genau wissen, wann wir in unsere zweite Lebenshälfte eintreten. Aber rein statistisch betrachtet, wird die zweite Hälfte der weiblichen Lebensspanne von den sog. „Wechseljahren“ eingeleitet. Die hormonellen Veränderungen, die den Umstellungsprozess der Wechseljahre begleiten, haben sowohl körperliche wie seelische Auswirkungen. Die vielfältigen Beschwerden der Wechseljahre sind inzwischen gut untersucht und beschränken sich keinesfalls nur auf die allen geläufigen „Hitzewallungen“. Die Wechseljahre verlaufen bei manchen Frauen relativ glimpflich, bei anderen Frauen können die Symptome aber auch sehr belastend sein und über viele Jahre anhalten. Die Beschwerden der Wechseljahre sind aber nicht nur lästig, sie können auch gesundheitlich relevant werden. Dies gilt für Frauen mit Epilepsie ganz besonders. Wechselwirkungen zwischen Epilepsie, Hormonhaushalt und Antiepileptikabehandlung können nämlich zu speziellen Problemen vor, während und nach den Wechseljahren führen.

Es wurden zwei Filme hergestellt: In "Erfahrungsberichte" erzählen betroffene Frauen ihre Krankheitsgeschichte während der Wechseljahre. In "Weichenstellung" werden Neurologen und Neurologinnen Aspekte vermittelt, die diese während ihrer Ausbildung nicht zwingend erworben haben müssen, z.B. zusammenwirken von Antiepileptika und Hormonstörungen, endokrinologische und gynälologische Faktoren.

Im Film "Auf dem Weg durch die Mitte des Lebens - Frauen mit Epilepsie / Erfahrungsberichte" werden die dokumentarischen Aufnahmen von fünf Spielszenen begleitet, in denen die Schauspielerin Jule Gartzke auf unterhaltsame Weise Lebenaspekte betroffener Frauen darstellt.

  • Frauen und Epilepsie Erfahrungsberichte | Weichenstellung
  • von Mechthild Katzorke und Volker Schöwerling | catlinafilm 2004
  • Dokumentar-/Informationsfilme | SD, DVD, Film 1: 31 min. / Film 2: 24 min.

Die Filme behandeln die Aspekte, die Frauen mit Epilepsie ab Mitte 30 betreffen, Frauen, die auf die Wechseljahre zugehen, die sich in den Wechseljahren befinden, oder die die Wechseljahre bereits hinter sich haben.

Es ist sicher gut, dass wir nicht genau wissen, wann wir in unsere zweite Lebenshälfte eintreten. Aber rein statistisch betrachtet, wird die zweite Hälfte der weiblichen Lebensspanne von den sog. „Wechseljahren“ eingeleitet. Die hormonellen Veränderungen, die den Umstellungsprozess der Wechseljahre begleiten, haben sowohl körperliche wie seelische Auswirkungen. Die vielfältigen Beschwerden der Wechseljahre sind inzwischen gut untersucht und beschränken sich keinesfalls nur auf die allen geläufigen „Hitzewallungen“. Die Wechseljahre verlaufen bei manchen Frauen relativ glimpflich, bei anderen Frauen können die Symptome aber auch sehr belastend sein und über viele Jahre anhalten. Die Beschwerden der Wechseljahre sind aber nicht nur lästig, sie können auch gesundheitlich relevant werden. Dies gilt für Frauen mit Epilepsie ganz besonders. Wechselwirkungen zwischen Epilepsie, Hormonhaushalt und Antiepileptikabehandlung können nämlich zu speziellen Problemen vor, während und nach den Wechseljahren führen.

Es wurden zwei Filme hergestellt: In "Erfahrungsberichte" erzählen betroffene Frauen ihre Krankheitsgeschichte während der Wechseljahre. In "Weichenstellung" werden Neurologen und Neurologinnen Aspekte vermittelt, die diese während ihrer Ausbildung nicht zwingend erworben haben müssen, z.B. zusammenwirken von Antiepileptika und Hormonstörungen, endokrinologische und gynälologische Faktoren.

Im Film "Auf dem Weg durch die Mitte des Lebens - Frauen mit Epilepsie / Erfahrungsberichte" werden die dokumentarischen Aufnahmen von fünf Spielszenen begleitet, in denen die Schauspielerin Jule Gartzke auf unterhaltsame Weise Lebenaspekte betroffener Frauen darstellt.

Warum sind manche Personen anonymisiert?
Persönlichkeitsschutz | Standbilder oder Trailer der Filme

Ein uns sehr wichtiges Anliegen ist der Schutz der Mitwirkenden und ihres Beitrags zu unseren Werken vor einer unkontrollierten Veröffentlichung.

Leider ist das Internet ein Medium, in dem die (negativen) Folgen einer Veröffentlichung nicht absehbar sind. Einige Protagonisten haben ihr Einverständnis zur Veröffentlichung ihres Beiträgs ausschließlich für bestimmte Medien (z.B. als Vertrieb auf Datenträgern, die private Nutzung oder die nicht kommerzielle Vorführung etc.) gegeben. Leider erfahren immer wieder Menschen, die z.B. mit einer Erkrankung leben müssen, berufliche oder soziale Nachteile. Um nicht stigmatisiert zu werden, trauen sich viele Menschen daher nicht, in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen. Die Protagonisten unserer Filme haben diesen Mut und wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Vorurteile abgebaut werden oder gar nicht erst entstehen. Wir danken allen Protagonisten, die - um diese Problematik wissend - sich bereit erklärten, an unseren Filmen mitzuwirken. Um sie dennoch vor Nachteilen zu schützen, finden Sie auf dieser Webseite nicht für sämtliche vorgestellten Filme Trailer oder Links zu Filmen und manche Protagonisten sind anonymisiert. Die Filme weisen diese Unkenntlichmachung natürlich nicht auf.

Wir bitten im Sinne des Persönlichkeitsschutzes der Mitwirkenden um Verständnis.

WERKE (eine Auswahl)